GEODACH

AK Integrative Geographie

Häufig wird in der Lehre zwischen Humangeographie und Physischer Geographie unterschieden. Nicht nur der Tatsache, dass sich die Humangeographie eher als Geisteswissenschaft und die Physische Geographie hingegen eher als Naturwissenschaft sieht, ist es geschuldet, dass gerade in der Lehre nahezu keine Schnittmengen mehr zwischen den Teilbereichen gefunden werden.

Genau diesem Thema will sich der AK „Integrative Geographie“ widmen. Der AK beschäftigt sich mit der Problematik der „Zweiteilung“ und möglichen, alternativen Denkansätzen, da gerade im umfassenden Wissen beider Teilbereiche die Stärke der Geographie liegt. Das bedeutet, dass neben einer Spezialisierung in einem bestimmten Bereich (die absolut legitim und je nach Forschungsrichtung auch unbedingt notwendig ist), auch eine breitgefächerte Grundausbildung als Fundament der Lehre wichtig ist.

Die Idee für den AK kam bei der Bundesfachschaftentagung in Graz auf, wo auch eine erste gedankliche Auseinandersetzung mit dem Thema in einem ersten kleinen Positionspapier entstand. Auf der folgenden Bundesfachschaftentagung in Marburg wurde dann das erste Mal der AK „Integrative Geographie“ als eigenständiger AK geführt.

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