GEODACH

GeoDACH e.V. am Jungen Kongress für Geographie in Tübingen

DKG2017

 

 

 

 

 

Der Deutsche Kongress für Geographie in Tübingen steht kurz bevor und auch der GeoDACH e.V. hat im Rahmen des Jungen Kongresses für Geographie eine Fachsitzung vorbereitet.

Wir möchten hiermit herzlich auf diese, die den Titel “Spannungsfeld Hochschuldidaktik: zwischen Anwesenheitspflicht und Stellenabbau” trägt, einladen und freuen uns, wenn möglichst viele verschiedene Vertreter*Innen und Studierende an der Fachsitzung teilnehmen und gemeinsam mit uns Inhalte und Ideen für die zukünftige Zusammenarbeit von Studierenden und Dozierenden erarbeiten.

Eine genauere Beschreibung der Fachsitzung findet Ihr weiter unten. Wir würden uns freuen wenn Ihr die Einladung an Interessierte weiterleitet.

Das gesamte Programm des JKG kann hier eingesehen werden.

GeoDACH e.V. wird auch gemeinsam mit egea, der European Geography Association – for Students and Young Geographers, einen Messestand auf dem DKG anbieten, schaut gern vorbei!

Bei Rückfragen aller Art könnt Ihr gerne persönlich mit dem Vorstand Kontakt aufnehmen.

In großer Vorfreude auf den Deutschen Kongress für Geographie,
Euer GeoDACH e.V. Vorstand

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Montag, 2. Oktober, 15:30–17:00 I AA-011 (Alte Archäologie)

Spannungsfeld Hochschuldidaktik: zwischen Anwesenheitspflicht und Stellenabbau

- organisiert von GeoDACH – Vertretung deutschsprachiger Geographiestudierender e.V.

Beschreibung:

Die Fachsitzung „Spannungsfeld Hochschuldidaktik: zwischen Anwesenheitspflicht und Stellenabbau“ beschäftigt sich mit der Frage, welchen Einfluss Studierende auf die Lehre an Hochschulen und Universitäten nehmen können.

Die Beteiligung möglichst aller Statusgruppen an der Studienganggestaltung ist eine komplexe Herausforderung. Wir wollen uns in einer umfassenden Diskussion damit auseinandersetzen, wie und in welchem Rahmen diese Beteiligung initiiert und umgesetzt werden kann.

Komplexe Themenfelder wie die Anwesenheitspflicht bei universitären Veranstaltungen sowie der zu beobachtende Stellenabbau des Lehrpersonals oder die Zunahme prekärer Beschäftigungsverhältnisse durch befristete Arbeitsverträge im Mittelbau befinden sich dabei auf der Agenda.

Dabei steht außer Frage, dass der Wunsch nach mehr Beteiligung bei der Studiengestaltung auch einen Anstieg des Verwaltungsaufwandes mit sich bringen oder im Widerspruch mit bundesländerspezifischen Regelungen stehen kann.

Ziel ist es, eine angeregte Diskussion mit den Teilnehmenden zu führen, in der Perspektivenwechsel sowie Anwendungsbezug eine tragende Rolle einnehmen sollen. Die Ergebnisse dessen stellen eine Grundlage für weitere Diskussionen von GeoDACH e.V. als Vertretung deutschsprachiger Geographiestudierender dar und werden für die Bundesfachschaftentagung im Wintersemester 2017/18 aufgearbeitet.