GEODACH

Historie

Juni 2017: Die BuFaTa findet in Bonn statt. Der Elisabeth-Vogelbeerbaum-Preis für gute Fachschaftsarbeit 2017 wird vergeben.

März 2017: Das Partnership Agreement mit EGEA wird erneuert.

Oktober 2016: Die BuFaTa findet in Augsburg statt. Hier wird ein neuer Vorstand gewählt.

Mai 2016: Die BuFaTa findet in Potsdam statt. Der Elisabeth-Vogelbeerbaum-Preis für gute Fachschaftsarbeit wird vergeben.

Oktober 2015: Der Deutsche Kongress für Geographie findet in Berlin statt. GeoDACH beteiligt sich mit einem Stand in Kooperation mit EGEA und organisiert eine Fachsitzung zur kritischen Auseinandersetzung mit dem CHE-Ranking.

Januar 2015: Seit dem 01.01.2015 sind wir ein offiziell als gemeinnützig anerkannter Verein.

November 2014: BuFaTa in Aachen. Wahl eines neuen Vorstands, Bekanntmachung, dass wir ab dem 1.1.2015 als gemeinnützig anerkannt sind. Ein Preis für gute Fachschaftsarbeit wird abgestimmt und soll auf der nächsten Winter-BuFaTa verliehen werden.

Mai 2014: BuFaTa in München. Erstmals kam ein gemeinsamer Arbeitskreis mit dem Partner EGEA zu Stande.

Oktober 2013: BuFaTa in Bochum. Hier wurde der neue Vorstand gewählt, der ab dem 01.01.2014 die Ämter übernimmt. Ein Partnership Agreement mit EGEA wird unterzeichnet.

Mai 2013: Die BuFaTa findet in Freiburg statt.

November 2012: In Berlin wird die erste lange Winter-BuFaTa stattfinden.

Mai 2012: Dieses Mal sind wir wieder zu einer langen Sommer-BuFaTa in Leipzig…

Januar 2012: Die GeoDACH Delegation, die an der DGfG Klausurtagung in Bensberg teilnimmt, vollzieht die in Passau beschlossene Vereinsgründung.

November 2011: Bei der BuFaTa in Passau werden Birgit Lang aus Dresden und Renke Soete aus Marburg als Delegierte ins DGfG Präsidium entsandt. Außerdem entscheiden wir uns, dass GeoDACH ein eingetragener Verein werden soll, um als juristische Person auftreten zu können.

Mai 2011: Diesmal treffen wir uns zu einer langen Sommer BuFaTa in Augsburg. Dort freuen wir uns die erste druckfrische Ausgabe von entgrenzt in Händen halten zu dürften.

November 2010: Bei der BuFaTa in Trier werden Juliane Strücker aus Bochum und Matthias Kosiolek aus Trier ins DGfG Präsidium entsandt.

Mai 2010: Die erste BuFaTa in der Long-Version! Da die Zeit bei der BuFaTa immer zu kurz ist, entscheidet sich der Orga-Team aus Dresden, dass sie uns für vier statt drei Tage in ihre schöne Stadt einladen möchten. Außerdem entschließt sich GeoDACH eine Kooperation mit der neu gegründeten Zeitschrit “entgrenzt – studentische Zeitschrift für Geographisches” einzugehen.

November 2009: Die fünfte BuFaTa nach der Wiederbelebung findet in Marburg statt. Wie immer im Winter haben wir auch hier neue Delegierte für die DGfG gewählt: Florian Thaller aus Marburg und Gerhard Schlacher aus Graz.

September 2009: GeoDACH ist mit einem Stand auf dem Deutschen Geographentag in Wien vertreten und gelangt durch die Button-Aktion zu großem Ruhm. Für die Vernetzung rund um den Kongress wurde das Käutzchen als Stammlokal ausgewählt.

Mai 2009: Zum ersten Mal sind wir mit der BuFaTa in Österreich – in Graz. Aus aktuellem Anlass haben wir uns hier intensiv mit dem Bildungsstreik beschäftigt.

November 2008: In Bochum findet die dritte BuFaTa nach der Wiederbelebung statt. Simon Brinkrolf aus Hamburg und Sandra Barthel aus Wien werden als Nachfolger von Maren und Christoph ins Präsidium der DGfG entsandt.

Mai 2008: Bei der BuFaTa in Bonn geben wir uns selber den Namen “GeoDACH – Vertretung deutschsprachiger Geographie-Studierender”.

Januar 2008: Erste BuFaTa nach der Wiederbelebung in Hamburg. Dank des attraktiven Reiseziels waren sofort über 70 Teilnehmer dabei, die in verschiedenen Arbeitskreisen fleißig diskutiert haben.

Geographentag Bayreuth 2007: Idee die BuFaTa Geographie wiederzubeleben. Gleichzeitig werden Maren Engessler aus Mainz und Christoph Fink aus Wien von an anwesenden Studierenden als studentische Vertreter ins Präsidium der DGfG entsandt.